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Der Entwicklungsprozess von Kupferpeptiden

Nov 01, 2024 Eine Nachricht hinterlassen

GHK ist ein Tripeptid, das erstmals von Pickart et al. aus menschlichem Plasma isoliert wurde. im Jahr 1973. Es wurde bei der Untersuchung von Wirkstoffen entdeckt, die die gleiche Wirkung auf alterndes und junges Gewebe haben. Nachfolgende Untersuchungen haben gezeigt, dass die Sequenz dieses Tripeptids Glycil-L-histyl-L-lysin ist und eine starke Affinität zu Kupferionen aufweist, die GHK-Cu-Komplexe bilden. Untersuchungen haben gezeigt, dass GHK in Form eines Komplexes mit Kupferionen wirkt.
Pickart et al. haben gezeigt, dass GHK Cu die Wundheilung und -kontraktion beschleunigt, die Fähigkeit des Körpers zur Aufnahme transplantierter Haut verbessert und entzündungshemmende Eigenschaften hat. Bakterien auf Wunden sezernieren Proteasen, um GHK und andere heilungsfördernde Zytokine abzubauen. GHK selbst ist Bestandteil einer großen Gruppe kleiner Peptidmischungen, die beim Proteinabbau entstehen. Als der kleinen Peptidmischung Kupferionen zugesetzt wurden, stellten wir fest, dass die kleine Peptidmischung eine gute heilungsfördernde Aktivität aufwies und solche Peptide nicht weiter abgebaut wurden, was eine Resistenz gegenüber Enzymen zeigte.
Das größte Merkmal von GHK ist die Bildung von Komplexen mit Cu-Ionen, was sehr wichtig ist, da es im menschlichen Körper und in der Haut viele wichtige Enzyme gibt, die Cu-Ionen benötigen. Diese Enzyme spielen eine Rolle bei der Bildung von Bindegewebe, der antioxidativen Abwehr und der Zellatmung. Cu-Ionen spielen auch eine Signalfunktion und können das Zellverhalten und den Stoffwechsel beeinflussen. Beispielsweise ist eine ausreichende Menge an Cu-Ionen ein Signal für die Stammzellproliferation und Gewebereparatur. GHK trägt auch dazu bei, die Konzentration freier Cu-Ionen zu reduzieren und oxidative Schäden zu verhindern
Nachfolgende Studien von Borel und Maquart et al. zeigten, dass GHKCu die Synthese von Kollagen und Glykosaminoglykanen in sehr geringen Konzentrationen (1–10 Nanomolar) stimulieren und stören kann.
Im Jahr 2001 stellten McCormack et al. zeigten, dass Fibroblasten mit beschädigter DNA bei Patienten nach einer Strahlen- und Chemotherapie ihre Regenerationsfähigkeit wiedererlangen können. GHK kann auch Immunzellen und Endothelzellen dazu anlocken, zur Wundstelle zu wandern.
Die Fähigkeit von GHK Cu, die Wundheilung zu fördern, wurde durch zahlreiche Tierversuche nachgewiesen. In Kaninchenversuchen kann GHK Cu die Wundheilung beschleunigen und die Angiogenese fördern, wodurch der Spiegel antioxidativer Enzyme im Blut erhöht wird. Dieses Molekül induziert auch die Wundheilung bei Ratten, Mäusen und Schweinen. In der ischämischen Wunde von Diabetes-Ratten kann es die Heilung fördern, den TNF-alpha-Spiegel senken und die Kollagensynthese fördern. Es kann auch die Heilung von Fußballenwunden bei Hunden fördern. Diese Literatur zur Hautregeneration hat die Anwendung von GHK in der Schönheitsindustrie erweitert.
In den letzten Jahren wurde GHK Cu weithin als therapeutischer Wirkstoff bei der Behandlung chronisch obstruktiver Lungenerkrankungen, Hautentzündungen, metabolischem Dickdarmkrebs und anderen Krankheiten beworben. Laut Literatur kann es fast 4000 menschliche Gene hoch- oder herunterregulieren und die DNA in einen gesünderen Zustand zurückversetzen. Diese Studien liefern neue Ideen für die Hautumgestaltung.
Unter physiologischen Bedingungen können GHK-Cu-Komplexe binäre oder ternäre Strukturen bilden, einschließlich der Cu-Bindungsregion von Histidin und menschlichem Serumalbumin. Sie fanden außerdem heraus, dass Cu-Ionen leicht gewonnen und an die Kupfertransportstellen von menschlichem Serumalbumin gebunden werden können. Es wurde nachgewiesen, dass die Redoxeigenschaften von Cu-Ionen, die an GHK-Tripeptide gebunden sind, stumm sind, sodass Cu-Ionen für die Zelle sicher in die Zelle gelangen.
Der Vorteil von CHK Cu gegenüber CHK besteht darin, dass es im menschlichen Körper und in der Haut viele wichtige Enzyme gibt, die Cu-Ionen benötigen, die eine Rolle bei der Bildung von Bindegewebe, der antioxidativen Abwehr und der Zellatmung spielen. Cu-Ionen spielen auch eine Signalfunktion und können das Zellverhalten und den Stoffwechsel beeinflussen. Beispielsweise ist eine ausreichende Menge an Cu-Ionen ein Signal für die Stammzellproliferation und Gewebereparatur. GHK trägt auch dazu bei, die Konzentration freier Cu-Ionen zu reduzieren und oxidative Schäden zu verhindern.

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